Allgemeine FAQs zur Förderung von Musik

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Musik

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  • Ich habe ein im Ausland erworbenes Diplom im Bereich Musik. Wo kann ich dieses anerkennen lassen?

    Eine Anerkennung von ausländischen Hochschulabschlüssen wird seit dem 1. Februar 2003 nicht mehr vorgenommen. Einzige Ausnahme hiervon gilt für Berechtigte nach §10 des Bundesvertriebenen-gesetzes. Sie finden in der Datenbank ANABIN (anabin.kmk.org), die von der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen im Sekretariat der Kultusministerkonferenz aufgebaut wurde, Informationen über die Vergleichbarkeit von ausländischen mit deutschen Studienabschlüssen.

    Im Bereich Musik werden lediglich Bewertungen ausländischer Bildungsabschlüsse im Vergleich mit der deutschen Ausbildung "Staatlich geprüfte(r) Musiklehrer(in)" vorgenommen, die bis zum 31. Juli1994 in Berlin abgeschlossen werden konnte. Konkret muss es sich um ein Musiklehrer-Diplom handeln, das an einer Fachschule (nicht Hochschule) erworben wurde.

    Ein Antragsformular sowie ein Merkblatt mit Informationen über die einzureichenden Unterlagen kann angefordert werden bei: Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten (Ansprechpartner: Uwe Sandhop, Tel: 90 228 755, E-Mail: uwe.sandhop(at)kultur.berlin.de).

    Die Gebühr hierfür beträgt 92,54 EUR. Spätaussiedler erhalten die Bescheinigung über die Anerkennung gebührenfrei.

  • Wo findet man Informationen zur Vermietung von Proberäumen für Musiker?

    Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vermietet keine Übungsräume. Das größte, punktuell auch mit öffentlichen Mitteln geförderte Übungsraumzentrum in Berlin ist das ORWO-Haus in Marzahn. Eigentümer und Betreiber ist der ORWOhaus e.V. (www.orwohaus.de).

    Weitere Übungszentren befinden sich in: Lichtenberg (Pfarrstrasse), Wedding (Schwedenstrasse) und Kreuzberg (Forsterstrasse). Diese drei Zentren werden betrieben vom Schallmauer e.V. (bzw. Herrn P. Rühl), Tel.: 030-84 30 68 60, www.schallmauer-ev.de.

    Die Objekte sind vom Betreiber nur gemietet, laufende Kosten (Grundmiete, Strom, Heizung, Reinigung, Verwaltung etc.) werden daher auf die nutzenden Gruppen umgelegt.

    Die Bewerbung um einen Übungsraum müssen direkt dem Betreiber zugestellt werden.

    Eine Übersicht über preisgünstige Probemöglichkeiten in den Jugendeinrichtungen der Berliner Bezirke findet man in der Broschüre "Dschungel Info - Wegweiser für junge Bands in Berlin" (Hrsg. Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V.). Die darin enthaltenen Angaben sind auch unter: www.spinnenwerk.de zugänglich.

    Weitere Informationen zu Proberäumen finden Sie in der Datenbank des Berliner Senats - Kulturelle Angelegenehiten und unter folgenden Links:
    www.jugendnetz-berlin.de
    berlin.proberaum-auskunft.de/proberaeume
    www.tanzraumberlin.de

    (Quelle: Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, Stand: 16.03.2016)

  • Ich möchte/wir möchten Musik produzieren. Gibt es dafür Unterstützung vom Senat?

    Für die Herstellung von CDs (Tonträger, Booklets) werden prinzipiell keine Fördergelder vergeben. Allerdings bestehen Fördermöglichkeiten zur Aufnahme von Tonträgern.

    Die Kulturverwaltung vergibt jährlich Aufnahmetermine in den beiden landeseigenen Tonstudios. Dieses Angebot betrifft Berliner Musikgruppen aus dem Bereich Populäre Musik einschließlich Weltmusik. Für JazzmusikerInnen/Jazzgruppen gibt es ein separates Förderungsangebot - das "Studioprojekt Jazz". Dieses wird ebenfalls jährlich ausgeschrieben. Weitere Informationen zu allen Förderungen durch den Berliner Senat im Bereich Musik finden Sie hier.

    (Quelle: Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, Stand: 16.03.2016)

  • Gibt es in den einzelnen Bezirken Berlins Ansprechpartner für kulturelle Vorhaben/ Initiativen?

    Es lohnt sich, angedachte kulturelle Projekte den jeweiligen Bezirks- bzw. Kulturämtern vorzustellen. Das entsprechende Kunst- bzw. Kulturamt in Ihrer Nähe finden Sie unter: www.berlin.de/verwaltungsfuehrer/kunst-kulturaemter.

FAQs zur Förderung von Musik durch den Berliner Senat

SenKult_Musik

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